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Verifort Capital HC1 Pflegefonds AIF

Verifort Capital HC1 Pflegefonds AIF

Mit seinem Publikums-AIF, dem Verifort Capital HC1, bündelt Verifort Capital mit einer langfristigen Anlagestrategie Pflege- und Healthcare-Immobilien aus Deutschland in einer breiten Auswahl und bietet Investoren einen diversifizierten Zugang zu dieser Anlageklasse. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Nachhaltigkeit der Betreiber und der Qualität, die die Objekte ihren Bewohnern bieten. Die Verifort Capital Gruppe ist ein Immobilien- und Beteiligungsunternehmen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf, Rhein-Main und Hauptsitz in Tübingen.

 

Der Fonds- und Asset-Manager ist auf die Bewirtschaftung und den Handel von Healthcare- und Gewerbeimmobilien spezialisiert. Mit seinem Investmentansatz steht Verifort Capital für Verlässlichkeit, Transparenz und Werthaltigkeit. In Deutschland ist das Unternehmen mit rund 15.000 privaten Kapitalanlegern einer der führenden Anbieter im Segment Alternativer Investmentfonds (AIF). Mit dem Verifort Capital HC1 bietet Verifort Capital einen attraktiven Pflegefonds, der gezielt in Immobilien im Pflege- und Healthcare-Bereich investiert. Die vierteljährliche Auszahlung von 4,75 % p.a. ist sehr attraktiv und die Analysten bewerten das Angebot mit "sehr gut". Eine Beteiligung ist bereits ab 5.000 € möglich!

Seniorenresidenz Rendsburg

Die moderne und hochwertig ausgestattete vollstationäre Seniorenresidenz "Am Altstädter Markt" mit 111 Plätzen liegt in einmaliger, altstädtischer Lage inmitten der Fußgängerzone, zwischen verwinkelten Gassen direkt am Marktplatz. Bei der  Seniorenresidenz "Am Altstädter Markt" handelt es sich um ein modernes

Pflegezentrum mit 111 vollstationären  Pflegeplätzen  mit attraktivem Foyer, einen Lichthof über 3 Ebenen und großzügigen Dachterrassen. Der Betreiber hat zudem ein öffentliches Café integriert.

 

Die umliegenden Außenbereiche werden von der Stadt im Zuge des Bauvorhabens vollständig saniert. Mieter und Betreiber der Seniorenresidenz Rendsburg ist die bonitätsstarke „ALLOHEIM Gruppe“. Die Eröffnung ist erfolgt und der Mietvertrag ist auf 20 Jahre fest abgeschlossen plus Verlängerungsoption. Jetzt können Sie ein Pflegeappartement als Kapitalanlage in begehrter Lage erwerben!

Pflegeresidenz Rendsburg
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Marktresidenz Rendsburg
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Seniorenresidenz Rendsburg
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Empfang
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Foyer
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Aufenthaltsbereich
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Pflegeappartement Rendsburg
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Wohlfühlbad Pflegeresidenz Rendsburg
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Pflegeappartement Rendsburg
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Aktuelle Pflegestatistik bestätigt: 
Betreutes Wohnen ist Trend

Die Erkenntnisse aus der Pflegestatistik 2019 zeigen unter anderem, dass sich neben den fest etablierten vollstationären Pflege- und Versorgungangeboten, zunehmend auch Wohn- und Versorgungsangebote mit ergänzenden ambulanten Pflegekonzepten als vom Markt anerkannte und nachgefragte Wohnformen im Alter durchsetzen, so Cita Born, Leiterin von IMMAC research.

Mit der im Dezember 2020 durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten Pflegestatistik (erscheint alle zwei Jahre), wurden die allgemeinen Wachstumsprognosen zur Entwicklung im deutschen Pflegemarkt empirisch bestätigt. Insgesamt sind der Pflegemarkt im Allgemeinen und der stationäre Pflegemarkt im Speziellen Wachstumsmärkte und werden es aller Voraussicht nach auch bleiben. Die demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen führen zwangsläufig zu einer höheren Nachfrage.

Basierend auf aktuellen Daten aus Dezember 2019 ist die Anzahl pflegebedürftiger Menschen (im Sinne von § 14 SGB XI) im Vergleich zum Jahr 2017 um knapp 21 Prozent auf 4,1 Mio. gestiegen. Dieser sehr deutliche Anstieg verdeutlicht u.a. immer noch Effekte durch den seit dem 01.01.2017 weiter gefassten Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit der Erweiterung der Leistungsempfänger. Eine weitere Ursache liegt im fortschreitenden demographischen Wandel und der damit einhergehenden Alterung der Bevölkerung in Deutschland. 

Insgesamt wurden rund 51 Prozent der 4,1 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2019 ausschließlich von Angehörigen zu Hause gepflegt und erhielten damit Pflegegeld. Die professionelle Versorgung pflegebedürftiger Menschen kann hingegen durch ambulante oder stationäre Dienstleistungen oder eine Kombination beider Leistungsarten erfolgen. Entsprechend beträgt der Anteil dieser Gruppe rund 49 Prozent laut Pflegestatistik.

Die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, lässt sich anhand einer altersspezifischen Pflegequote bemessen. Diese Quote beschreibt dabei den Anteil der Pflegebedürftigen an der jeweiligen Altersgruppe. Die Nachfrage nach vollstationärer Pflege wird von IMMAC research mit der Pflegequote der 65-Jährigen und Älteren gleichgestellt. Sie betrug laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2019 in Deutschland 4,19 Prozent und ist damit im Vergleich zum Jahr 2017 (4,27 Prozent) leicht gesunken. Ursache für diesen Rückgang liegt u.a. in der konstanten Entwicklung der vollstationär im Heim versorgten Personen im Vergleich der Jahre 2017 zu 2019. Zeitgleich ist die Zahl der 65-Jährigen und Älteren in Deutschland weiter angestiegen. Hinzu kommt ein im Vergleich zu 2017 höherer Anteil an ambulant betreuten Pflegebedürftigen.

Dass besonders der ambulante Bereich in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum zu verzeichnen hatte, geht sowohl aus der Pflegestatistik als auch aus den Leitlinien der Politik hervor. Durch die politische Stärkung der ambulanten Pflege gewinnen neue alternative Wohnformen (im ambulanten Bereich) immer weiter an Bedeutung. Der Barmer Pflegereport 2019 spricht dabei von einem deutlichen „Trend zur Ambulantisierung“ in der Pflege. Durch Anreizstrukturen wie Wahlfreiheit bei Buchung einzelner Pflegeleistungen sowie einer damit einhergehenden Flexibilität steigt die Zahl derer, die auf ambulante Versorgungsstrukturen zurückgreifen. Grundsätzlich löst die ambulante Versorgung höhere Kosten für die Leistungsträger aus. Denn Anbieter ambulanter Versorgungsstrukturen können Leistungen sowohl über die Pflege- als auch Krankenversicherung abrechnen. Als Folge daraus können die maximalen pflegebedingten Leistungshöhen, die erstattet werden, rund doppelt so hoch wie in der stationären Versorgung ausfallen.

Quelle: Pressemitteilungen www.lifepr.de

Partner-News: Kurzläufer ProReal Europa 10
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Die erfolgreiche ProReal-Serie wird mit dem ProReal Europa 10 fortgesetzt. Die bewährte Zuverlässigkeit und Leistungsstärke der ONE GROUP treffen auf 140 Jahre Immobilien-Knowhow der SORAVIA, die bis dato als Familienunternehmen ein Projektvolumen von über 6,3 Milliarden Euro mit über 14.000 Wohnungen realisiert hat. Rund 17.000 Anleger haben bisher in die ProReal Serie investiert und mit dem ProReal Europa 10 haben Sie nun die Möglichkeit, weiterhin von einer kurzer Laufzeit und laufenden attraktiven Zinszahlungen zu profitieren.

 

Immobilien stehen für Stabilität und Werterhalt. Metropolen wie Frankfurt, München, Hamburg, Berlin, Salzburg und Wien haben einen stetigen Bedarf an neuem Wohnraum. Der Wohnungsmarkt in den Metropolen kennt keine Krise und Eigennutzer suchen neue Wohnungen.
 

Die Vorteile des ProReal Europa 10 auf einen Blick:

  • Kurze Laufzeit rund 3 Jahre 

  • Attraktive Verzinsung 5,75 % p.a.

  • Vierteljährliche Auszahlung

  • Signifikantes Eigenengagement der SORAVIA

  • Hohe stille Reserven

  • Nachgewiesene Performance

  • Hohe Investitionsquote

  • Mittelverwendungskontrolle durch verwahrstellenähnliche Kontrollinstanz

  • Keine Kaufnebenkosten!