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Zukunftsmarkt Pflege.

Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter und die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt. Darüber hinaus können immer mehr ältere Menschen mangels Angehöriger nicht mehr zu Hause betreut werden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit des Baus neuer Pflegeeinrichtungen.

Zeichen der Zeit erkennen

Hoher Bedarf an Pflegeeinrichtungen

Bestehende Wartelisten und die durchschnittliche Auslastung eines Heims zu 95% sind dafür Beweis genug. Hinzu kommt die Zunahme von Erkrankungen, Überalterte Pflegeeinrichtungen, 

Begrenzte Belastbarkeit von Angehörigen, Trend zu kleineren Familien...

Hoher Bedarf an 
Investitionen

Allein die Erstellung dringend notwendiger stationärer Pflege-einrichtungen erfordert in den nächsten 40 Jahren Investitionen in Höhe

von über 40 Mrd. Euro, die im Wesentlichen nur noch von privaten Investoren erbracht werden können. 

Unabhänging von der Konjunktur

Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Veränderung der Familienstrukturen wird der bereits heute bestehende hohe Bedarf an Pflegeplätzen innerhalb der kommenden Jahre weiter extrem steigen.

Kalkulierbare  Einnahmen

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung: Pflege-immobilien bieten stabile Kalkulationsgrundlagen, 

weil die Einnahmen durch den Sozialträger staatlich refinanziert sind und auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit des Mieters fließen. 

Pflegeappartement kaufen oder in Pflegefonds investieren?

Sozialimmobilien als stabile und zukunftssichere Kapitalanlage

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter – ein demografischer Wandel mit weitreichenden Folgen. Die Nachfrage nach stationärer Pflege wächst rasant. Pflegeimmobilien und Pflegefonds bieten Ihnen als Anleger eine krisensichere, staatlich regulierte Einnahmequelle – mit langfristigem Potenzial.
 

Warum steigt der Bedarf an Pflegeimmobilien?

Die steigende Pflegebedürftigkeit ist auf mehrere gesellschaftliche und gesundheitliche Entwicklungen zurückzuführen:
 

  • Zunahme chronischer Erkrankungen im Alter

  • Funktionseinschränkungen, Demenz & psychische Leiden

  • Rückgang häuslicher Pflege durch veränderte Familienstrukturen und Erwerbstätigkeit

  • Verkürzte Krankenhausaufenthalte durch das DRG-System – mehr Pflegeplätze werden benötigt


Diese Faktoren führen dazu, dass der stationäre Pflegebedarf langfristig deutlich wächst – unabhängig von wirtschaftlichen Schwankungen.


Investitionsbedarf: über 40 Milliarden Euro

In den nächsten 40 Jahren werden über 40 Milliarden Euro in neue stationäre Pflegeeinrichtungen investiert werden müssen. Ein Großteil davon wird nur durch private Investoren realisierbar sein. Das macht Pflegeimmobilien zu einem der bedeutendsten Wachstumsmärkte in der deutschen Immobilienlandschaft.


Pflegeimmobilien – ein konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt

Die Nachfrage nach Pflegeplätzen ist:
 

  • staatlich abgesichert

  • demografisch garantiert

  • nicht von wirtschaftlicher Lage abhängig


Sozialimmobilien zählen daher zu den wenigen Anlageformen mit strukturellem Wachstum, auch in unsicheren Zeiten.


Planbare Einnahmen dank staatlich geregelter Mietstruktur

Im Gegensatz zu Büro- oder Gewerbeimmobilien basieren die Einnahmen von Pflegeimmobilien auf klar definierten und refinanzierten Komponenten – insbesondere dem Investitionskostenanteil.


Was bedeutet das konkret?
 

  • Betreiber erhalten pro Tag und Bett einen festgelegten Betrag für Raumnutzung & Inventar

  • Dieser Anteil wird direkt durch die Bewohner oder – falls nötig – das Sozialamt getragen

  • Einnahmen sind nicht abhängig von Wirtschaftslage oder Mietbonität


Das schafft planbare Erträge und hohe Ausfallsicherheit.
 

So funktioniert die Refinanzierung im Pflegemarkt

Bei der Kalkulation des Pachtzinses für Pflegeimmobilien wird ein Sicherheitsabschlag auf den Investitionskostenanteil vorgenommen. Das ermöglicht dem Betreiber:
 

  • eine Liquiditätsreserve für Qualitätssicherung

  • langfristige Investitionen in Personal und Ausstattung

  • eine dauerhaft hohe Belegungsquote


Davon profitieren nicht nur Betreiber und Bewohner, sondern auch Sie als Anleger – durch langfristige Stabilität und solide Renditen.


Warum Sozialimmobilien gute Ergebnisse liefern

Pflegeimmobilien überzeugen aus Investorensicht, weil:
 

  • sie günstig eingekauft und nachhaltig belegt sind

  • langfristige, unkündbare Pachtverträge mit erfahrenen Betreibern bestehen

  • alle Mieten durch Bewohner oder Sozialleistungsträger refinanziert sind

  • sich die Objekte in technisch und optisch einwandfreiem Zustand befinden


Im Gegensatz zu klassischen Immobilien, bei denen Mietverträge oft nur 1–3 Jahre laufen, bieten Sozialimmobilien mehrjährige Vertragsbindungen und hohe Planungssicherheit.
 

Einstiegsmöglichkeiten: Direkt oder Fonds


Sie können:

  • ein Pflegeappartement kaufen und direkt Mieteinnahmen erzielen

  • oder schon ab 10.000 Euro in einen Pflegefonds investieren, um von Risikostreuung und professionellem Management zu profitieren


Beide Optionen erschließen Ihnen den Zugang zu einem konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt mit langfristiger gesellschaftlicher Relevanz.


Fazit: Sozialimmobilien – eine Investition in Stabilität

Ob als Einzelobjekt oder über einen Fonds: Mit Pflegeimmobilien investieren Sie in gesellschaftliche Notwendigkeit, wirtschaftliche Stabilität und persönliche Sicherheit. Nutzen Sie die Chancen dieses einzigartigen Marktes – jetzt informieren und sinnvoll investieren.

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